23. September 2022
PRESSEMITTEILUNG
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Antwerpen’s Jahrhundert-Openings

KMSKA – Royal Museum of Fine Arts & Botanic Sanctuary Antwerp

Das Royal Museum of Fine Arts – KMSKA (24.09.2022) – und das Botanic Sanctuary Antwerp – der sanft renovierte und revitalisierte ehemalige Klosterkomplex im Botanischen Garten – öffnen nach 11 bzw. 4 Jahren ihre Pforten zu exklusiven Kunst- und Erlebniswelten. Highlight-Appetizer: Rubenssaal und James-Ensor-Sammlung im KMSKA und die höchste Sternedichte in 3 Restaurants in einem 5-Sterne-Superior Resort in Europa – übrigens Belgiens erstes 5-Sterne-Superior-Hotel und Mitglied von Leading Hotels of the World.

Die Eröffnung der historischen Kunststätten kommt einer Renaissance in Antwerpen gleich. Im KMSKA werden die großen Namen und Fine Arts zum Leben erweckt. Im Botanic Sanctuary Antwerp wird die Klostermedizin wiederbelebt und Gastfreundschaft in neuen Dimensionen zelebriert – in 15 Erlebniswelten, von Kunst bis Konzert, von Kulinarik bis Kongress und Spa bis Shopping und Sport.

Fotocredits: Hugo Thomassen, KMSKA/Karin Borghouts

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Fotocredits: Hugo Thomassen

Grand Opening I: Botanic Sanctuary Antwerp – Holistic Heritage

Von der Wiederentdeckung der Ganzheitlichkeit und reinster Erlebniskunst erzählt das 5-Sterne-Superior Botanic Sanctuary Antwerp. Das herausfordernde Restaurierungsprojekt am historischen Klostergelände, mitten in Antwerpens Botanischem Garten, wurde in 4 Jahren Bauzeit realisiert und revitalisiert. Von den Mauern über die Decken bis zu den Fensterstöcken: Das historische Vermächtnis, das bis ins 13. Jahrhundert zurückdatiert, wurde gewahrt und in Verbindung mit der botanischen Tradition neu belebt. Um darin die Vision von ganzheitlichem Genuss und Wohlbefinden wahrwerden zu lassen: vom kulinarischen Sternenhimmel bis zur überlieferten Kloster- und – ganz „botanical“ – Pflanzheilkunde. Die geschichtsträchtige Kulisse greift das botanische Wissen auf und begleitet den Besucher auf einer Reise durch 15 unvergleichliche Erlebniswelten auf insgesamt 20.000 Quadratmetern.

Stargazing Gastronomy
Fünf Fine-Dining-Restaurants würdigen die kulinarische Exzellenz des Leading Hotels of the World, allen voran das spektakuläre Comeback von Gert De Mangeleer & Joachim Boudens mit Hertog Jan, das gleich auf Anhieb mit zwei Michelin-Sternen gekrönt wurde. Eine einzigartige Genussreise führte auch Jacob Jan Boerma & Thomas Diepersloot an die ehrwürdige Destination, in der sie ihr mittlerweile mit einem Michelin-Stern beglänztes Fine Fleur eröffnet haben. Für Extravaganz und Finesse sorgen zudem die Bar Bulot – das erfolgreiche Brasserie-Konzept von Gert De Mangeleer – sowie Het Gebaar (1 Michelin-Stern). Im 1238 wird authentische Gaumenkunst und Antwerpen-Authentizität gelebt. Henry’s Bar ist eine Ode an den Botaniker Henri Ferdinand Van Heurck und verkörpert eine gelungene Symbiose aus Tradition und Moderne.

Botanic Health Spa – Right to the Roots
Bei der Entwicklung des Health-Spa-Konzepts ging man den Geheimnissen der Mönche auf die Spur. Sie vertieften im klostereigenen Garten ihre Studien in Medizin und Kräuterheilkunde und schrieben dieses Wissen nieder. Hier im Botanic Sanctuary Antwerp erleben sie nun eine wunderbare Renaissance. Mit der Mission, Luxus völlig neu zu definieren – wohlwahrend das Vermächtnis des historischen Ortes. Wie das Erbe des Antwerpener Botanikers und Apothekers Peeter van Coudenberghe, der als Gründer des Botanischen Gartens gilt. Der neue alte Weg verfolgt die klare Vision, Europas traditionelles überliefertes Heilwissen aufzugreifen und das botanische Wohlbefinden in den Mittelpunkt zu stellen. So wird das klösterliche Erbe im ganzheitlichen Spa-Konzept reflektiert, das sich auf Phytotherapie und Traditionelle Europäische Medizin konzentriert. Die Erkenntnisse der Klostermedizin sowie die Wirkungsweise der Kräuter werden auf einzigartige Weise mit asiatischem Heilwissen kombiniert. Ein Team an internationalen Experten hat das beeindruckende Erbe von Traditioneller Chinesischer und Traditioneller Europäischer Medizin zusammengeführt und daraus eigene Therapieverfahren entwickelt. Praktiziert wird dieser innovative Ansatz im Botanic Health Spa von Xavier Le Clef, einem der führenden TCM Spezialisten und Experten für Méthode Mézières, Energiemedizin und Osteopathie. Die Synergie von überliefertem Heilwissen mit modernsten Kenntnissen eröffnet vollkommen neue Wege für Prävention und Regeneration. Schönheit und Wohlbefinden werden im Lichte der Natur ganzheitlich gesehen. Luxus bekommt eine neue Dimension. Es versteht sich von selbst, dass zertifizierte Bio- und Pflanzenkosmetik ein fixer Bestandteil im Spa-Menü sind, ebenso wie die Customised Journeys Monastic Stress Relief oder The Secret of the Botanical Roots, um nur einige zu nennen. Das Botanic Health Spa kooperiert mit dem Laboratoire Sintyl in Genf, das seit mehr als 40 Jahren Pionier in der Forschung und Entwicklung von pflanzlichen Cosmeceuticals ist. Die intensive Leidenschaft zur Kräuterheilkunde verbindet das Botanic auch mit dem Wiener Unternehmen Saint Charles, das die historische Klosterapotheke aus dem 16. Jahrhundert wieder zum Leben erweckt.

Botanic Health Club – Fit-Mind-Body
Damit sich der belebte Geist in seiner – frisch verjüngten und gesunden – Haut richtig wohlfühlt, sorgt der Botanic Health Club für einen fitten Körper. Geleitet wird der exklusive Privat Member’s Club von Ex-Profigolfer, Fitnessguru und Fit-Mind-Body-Experte Ingmar Harthoorn.

Vibrant Events, Fine Arts & Nights
Eine Vielzahl an beeindruckenden Event-Locations, die Klosterkapelle aus dem 15. Jahrhundert sowie das Botanic Congress Centre mit 14 individuellen Räumlichkeiten sind weitere Highlights der Destination. Der Durst nach Kunst wird direkt im Botanic Sanctuary in der Granada Gallery gestillt, in der Jochen Leën gekonnt den Bogen zur Diamantstadt spannt. Die Nachtruhe – sofern man dazu kommen will – ist ebenso einzigartig wie die Destination an sich. In fünf historischen Gebäuden sind 108 Zimmer & Suiten untergebracht, die allesamt ihre ganz eigene Geschichte erzählen – nicht nur ob der historisch neugeborenen Architektur, dem unvergleichlichen Interieur und dem Concierge- und Butler-Service, sondern auch wegen der Einzigartigkeit der sorgsam gewählten Kunstwerke. Die klingenden Gebäudenamen lassen deren Einmaligkeit nur erahnen: Sint-Joris, Monasterium, Sint-Elisabeth, Alnetum and Filips Van Marnix Huis … Ein ungelüftetes Geheimnis in den Tiefen des Sanctuary ist zudem The Unprecedented – ein VIP & Members-only Scotch Whisky Investors-Club.

Das Botanic Sanctuary Antwerp wird von Marc Alofs geleitet, der federführend in der Destinationsentwicklung war: „Wir definieren Erleben und Service neu und lassen einzigartige Momente entstehen, an die sich unsere Gäste immer erinnern werden. Wir zelebrieren Erlebniskunst in Reinkultur.“

Facts & Figures

  • 108 Zimmer & Suiten

  • Stargazing Gastronomy

    •  Henry’s Bar
    •  Restaurant 1238 – Hotelrestaurant
    •  Hertog Jan – 2 Michelin-Sterne
    •  Fine Fleur – 1 Michelin-Stern
    •  Het Gebaar – 1 Michelin-Stern
    •  Bar Bulot
  • 1.000 m² Spa-Bereich über drei Ebenen

    • Architektonisches Glashaus mit 18-Meter-Panorama-Indoorpool, Infinity-Whirlpool und Cocooning Areas
    • Saunalandschaft mit Finnischer Panoramasauna, Himalaya-Salzstein-Sauna, Infrarot-Textilsauna, Dampfbad, Kneippgang, Fußreflexzonen-Becken,  Botanical Erlebnisduschen, Kräuter- & Vitaminbar
    • Botanic Health Club & Botanic Health Spa Bistro
  • Botanic Congress Center mit 14 voll ausgestatteten Räumen

  • Events & Celebrations – Amaryllis Hall

  • Weddings & mehr – Kapelle aus dem 15. Jahrhundert

  • Botanic’s Saint Charles Store
  • Granada Gallery – Jochen Leën

  • The Unprecedented – VIP & Members-only Scotch Whisky Investors-Club

  • Beautique Botanic

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Botanic Sanctuary Antwerp
Website

Fotocredits: KMSKA/Karin Borghouts, Wouter Bollaerts

Grand Opening II: Wiedereröffnung des Königlichen Kunstmuseums nach 11 Jahren

Antwerpens schöne Künste neu entdeckt: Das Beste kommt zum Schluss. Es ist das große Fest der Wiedereröffnung des Königlichen Museums für Schöne Künste am 24.09.2022. Wenn die flämische Landesregierung über 100 Millionen Euro und eine volle Dekade an Umbauarbeiten in die Renovierung einer ihrer größten Kulturschätze steckt, bedeutet das: Ein Feuerwerk an Innovation und eine zärtliche Liebeserklärung an die flämische und belgische bildende Kunst vom 14. bis ins 21. Jahrhundert. Beides macht das KMSKA zu einem MUST-SEE in Antwerpen.

Wachgeküsst: P. P. Rubens
Rund um die monumentalen Werke des weltbekannten Großmeisters Peter Paul Rubens wurde von den KAAN Architecten aus Rotterdam eine Museumswelt erschaffen, die einen zeitgemäßen – museumspädagogisch durchdachten – Zugang zu den Schönen Künsten eröffnet. Im ursprünglichen Gebäude wurde das historische Flair des Fin de Siècle feinfühlig beibehalten: Samtsofas, prachtvolle Holztüren und Vertäfelungen sowie warme Wandfarben in Rot- und Olivtönen entführen die Besucher*innen in die Zeit vor 1880. Im Kontrast dazu steht die innovative architektonische Erweiterung, die sich auf die vier ehemaligen Innenhöfe konzentriert: ganz in Weiß mit glänzenden Flächen, einem modernen Lichtkonzept und einer Treppe, die scheinbar bis in den Himmel führt. Das Museum im Museum bringt 40 % zusätzliche Ausstellungsfläche, die sich der Kunst von 1880 bis zur Gegenwart widmet, den 1949 verstorbenen Symbolisten James Ensor mit einem eigenen Museumsflügel ehrt und auch Platz für wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Gegenwartskunst bietet.

Ein Ort für Ideen und Reflexion
Das neue Konzept gibt der wissenschaftlichen Forschung mehr Raum. Es soll laut Luc Delrue, Generalsekretär des Departments für Kultur, Jugend und Medien, einem breiten Publikum noch zielgerichteter Kunst und Kultur näherbringen: „Museums are places of imagination and reflection. The KMSKA will undoubtedly help many visitors, young and old, to discover their place in life. At last, our children and grandchildren can once again enjoy the extraordinary and brilliant art we have created in Flanders over the centuries.” Wer ein tiefergehendes Interesse an „The Making Of“ des KMSKA hat, findet in der Ausstellung der Fotokünstlerin Karin Borghouts die einzelnen Renovierungsschritte mit beeindruckenden Fotos dokumentiert. Nah an der Renovierung, am Konzept der Architekten und der konkreten Umsetzung.

Das KMSKA ist mit seiner Sammlung von über 8000 Werken das größte Museum in Flandern. Etwa 650 sind permanent in dieser neuen Aufstellung zu sehen. Es beherbergt die bedeutendste James-Ensor-Sammlung und die weltgrößte Sammlung an Werken von Rik Wouters.

Lebendiges Museum

  • Madonna Grand Café: Stylisch-kulinarischer Museums-Hotspot

  • Open Studio: Kreativ-Workshops für Besucher*innen

  • Haven of Peace: Museumsgarten mit Skulpturen

Prunkstücke

  • Neuer Rubenssaal

  • James-Ensor-Sammlung

  • The finest Hundred: 100 beste Werke

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